... im Friedrichshagener März 2010
Das Eis auf dem Müggelsee ist kein Thema mehr. Auf 31 cm hat es der Winter geschafft. Das 11 Grad warme Sturmtief Xynthia gibt jetzt gerade, in der Nacht von Februar auf März, der Schmelze einen kräftigen Schub.
Unser Thema ist das Versprechen vom Dezember, in dem wir ankündigten: "Demnächst kann sich jeder ansehen, wie oft der Schirm besucht wird und seine Seiten betrachtet werden."
In den nächsten Tagen richten wir nun diese Statistik ein. 4.3.2010: Jetzt aktiv! Hier können Sie sich nun über die aktuelle Nutzung des Friedrichshagener Schirms informieren.
Inzwischen sehen Sie schon zwei Ergebnisse für den vergangenen Monat.
Im Bild ist die Zahl der täglichen Besuche zu sehen (darauf klicken vergrößert).
50 Nutzer kamen nur am 27. Februar 2010 (nicht von Ende Januar bis Ende Februar, wie ursprünglich gemeldet) über Suchmaschinen. Sie suchten mit einem der unten aufgelisteten Begriffe und fanden den Friedrichshagener Schirm (offensichtlich auch trotz Tippfehlern):sdfsfsfsf
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friedrichshagen (8x)
d-1929
friedrichshagen-hargesheimer
wo landete d-1929 1932
st.franziskus friedrichshagen
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kneipenfest friedrichshagen 6.3.2010
stadtmission friedrichshagen
igb ;eisdicke
Damit haben wir schon viel und viele Nutzer erreicht. Vermutlich sind die meisten Sucher nicht aus unserem Ort. Wie (leider noch) viele Friedrichshagener wussten Sie (auch vermutlich) vorher nichts von der Existenz eines Friedrichshagener Schirms.
-ltr-
... im Friedrichshagener Februar 2010
„Dem kalten Januar folgt oft ein kalter Februar“
Ob das Sprichwort stimmt, werden die folgenden 28 Tage zeigen. Jedenfalls bedeckte am 1. Februar eine weiße Spitzendecke aus Neuschnee Friedrichshagen. Mit Schnee überpudertes Eis auf gefrorenen Wegen ist für Fußgänger gefährlich. Ungeräumte Nebenstraßen machen das Gehen schwer – ältere Friedrichshagener haben sich bereits beschwert. Räumen und Streuen der Wege ist Pflicht – auf öffentlichen Straßen und Wegen übernimmt das der Winterdienst der Stadt. Grenzen Grundstücke an Straßen, wird diese Pflicht auf die Eigentümer übertragen. Wer dem nicht folgt, erhält eine Anzeige - Hausbesitzer und Verwaltungen soll es bereits kalt erwischt haben.
Trotzdem hat der Winter für viele seinen Reiz - besonders wegen seiner Seltenheit. In diesem Jahr ist alles wie früher. Gute Laune haben die Schüler, denn sie freuen sich zusätzlich über eine Woche Ferien.
Zentimeterdick ist der Müggelsee zugefroren, Völkerwanderungen über das Eis sind zu beobachten, obwohl die Wasserschutzpolizei vor Stellen warnt, die nicht tragfähig sind: „Sie betreten das Eis auf eigene Gefahr!.“
Kälte ist angenehm, wenn man sich wärmen kann. In den Cafès und Restaurants ist es gemütlich bei Tee, Schokolade oder einem Grog. Selig machende Getränke. Dabei hat der Februar ja noch den besonderen Tag der Liebesschwüre, Komplimente und Blumensträuße. Den Valentinstag.
Außerdem endet die Zeit der Pappnasen und Masken. Am 15. Februar ist Rosenmontag, gefolgt vom Faschingsdienstag. Schon einen Tag später ist alles vorbei. In unseren Veranstaltungstipps lesen Sie, wo Sie im Orte Narren treffen.
Man könnte meinen, Friedrichshagener seien ein besonders närrisches Volk. Gerade wurde auf dem Neujahrsempfang dieses Internetportals verkündet, „Friedrichshagen spinnt“. Da ist was dran - an dem neuen Motto für das diesjährige Festival „Dichter.dran“.
Bei aller Heiterkeit des Monats Februar, es bleibt ein trauriger Rest. Der 28. ist gleichzeitig der letzte Tag des Bestehens der Familienbrauerei „Berliner Bürgerbräu“. Gedankt sei an dieser Stelle für das großzügig gesponserte Bier anlässlich des Empfangs im Bräustübl. Ein letztes Bier mit dem bitteren Beigeschmack des Abschieds.
-hsb-
... im Friedrichshagener Januar 2010
Der Friedrichshagener Schirm wünschte Ihnen schon im Dezember viel Glück und Kraft für alle Vorhaben im neuen Jahr!
Zusätzlich wünschen wir heute Gesundheit, dass die Welt uns gnädig behandelt und so viel Erfolg, wie Schnee auf diesem Gartentisch, nämlich ungewöhnlich viel!
Dem Friedrichshagener Schirm wünschen wir für das neue Jahr, dass wenigstens 90% der internetfähigen Friedrichshagener ihr Ortsportal kennen. Fragen Sie doch mal Ihre Nachbarn danach! Sie werden überrascht sein, wie viele, selbst nach über vier Jahren seiner Existenz, den "Schirm" noch nicht kennen. Ihn durch bezahlte Werbung bekannter zu machen, können wir uns nicht leisten. Dazu bräuchten wir wiederum mehr finanzielle Unterstützung durch die Friedrichshagener Wirtschaft, natürlich als Gegenleistung für Werbung. So funktioniert Internet. Also brauchen wir kräftige Mundpropaganda. Demnächst kann sich jeder ansehen, wie oft der Schirm besucht wird und seine Seiten betrachtet werden. Und dann werden wir merken, ob dieser Aufruf gefruchtet hat ;-).
Das Redaktionsteam des Friedrichshagener Schirms bedankt sich für so manches Zeichen der Anerkennung im vergangenen Jahr. Mehr davon gern. Statt Applaus sehen wir auch konstruktive Kritik als Zeichen der Zuneigung. Das einzige Risiko, dass Sie sich dabei einhandeln ist, dass wir Sie fragen könnten, ob Sie vielleicht im Team mitarbeiten möchten, wenn Sie doch schon so gute Vorschläge haben.
Dass Sie den Winter und das ganze Jahr gut genießen können,
wünscht Ihnen
Lutz Treutler mit allen ehrenamtlichen Kollegen
... zum Friedrichshagen-Portal
Der Friedrichshagener Schirm ist ein Internet-Portal für alle Friedrichshagener hier und in der weiten Welt. Es gibt keine gedruckte Version dieses Magazins, eben "nur" diese Bildschirmausgabe. Deshalb "Schirm". Schirm aber auch, weil das von der Initiative Friedrichshagen.Dichter.dran angeregte Portal wie ein Schirmbild alle Vorgänge Friedrichshagens wohldurchleuchtet, neutral und unbestechlich unter diesem Schirm zusammenfasst.
Das Portal wurde zum Start des Festivals Friedrichshagen.Dichter.dran am 8. September 2005 der Öffentlichkeit übergeben. Wir würden uns freuen, wenn Sie als hier lebender oder ehemaliger Bürger, als Freund Friedrichshagens oder als Neuberliner IHR Portal gründlich studieren und Leserbriefe kommentieren würden. Beiträge zu den einzelnen Rubriken nehmen die zuständigen ehrenamtlichen Redakteure gern entgegen. Sie können die Redakteure per e-Mail ansprechen. Die entsprechenden e-Mail-Adressen finden Sie in der Redakteursliste.
Weil die Redakteure die Bearbeitung ihrer jeweiligen Rubrik in ihrer Freizeit vornehmen, ist mit Aktualisierungen im Wochenabstand zu rechnen. Auf wesentliche Änderungen wird per Nachricht (unter "Aktuelles") hingewiesen.
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Freundliche Grüße,
Ihr
Lutz Treutler
Herausgeber des Friedrichhagener Schirm
im Namen aller Beteiligten













