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Gästebuch
Peter Schwarz aus Friedrichshagen
Samstag, 19-06-10 12:56
"BIO COMPANY"
Last euch mal schön über den Tisch ziehen.
Von wegen "Alles Bio"!!!
"Bio" ist weder Gesünder noch ist alles Bio.
Alles nur mache um Gel Abzuzocken, mehr nicht, was auch schon Bestätigt ist.
Ich werde dort nicht Einkaufen und hoffe, das die ... und ... Pleite gehen!
Kommentar:
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Andreas Bark aus Langen (Hessen)
Freitag, 11-06-10 21:25
Bin soeben auf Ihre website gestoßen. Mein Urgroßvater hat Mitte der 1920er Jahre in Friedrichshagen gewohnt, Wilhelmstraße 4-8. Er hieß Richard Järisch, war Betriebsleiter (wo?). Über jedwede weitergehende Information freue ich mich.
Viele Grüße
Andreas Bark
Peter Schwar
Donnerstag, 10-06-10 13:20
Na da hat der "Dresdner Bäcker" ein Café Eröffnet.
Schön. Geht da die Abzocke weiter?
Beispiel: Preise bei den Schrippen bleiben gleich, aber viele haben schon festgestellt, das diese immer kleiner werden. Derzeit ist ja bald ein Ei größer als seine Schrippen. Nee, da Kaufe ich nicht!!!
Marco Lindner aus Berlin
Montag, 07-06-10 08:54
Neulich las ich in unserem Provinz-(Werbe-Info-)Blättchen "Das Maulbeerblatt",einen Beitrag über die Frau von Leander Haußmann.Zuerst dachte ich mich mir schön das sie etwas über unsere überregionalen Größen schreiben...danach war ich wie geschockt in welcher Armut unsere Kulturschaffenden leben müssen.Für Frau Kuhl ist eine Taxifahrt schon ein hoher Luxus den sie sich aber selten leistet.Ich habe wenig Erfahrung mit deutschen Filmen ,weil ich( zu )lange im Ausland lebte und kenne deswegen Haußmann und Frau nicht aber das da so wenig beim Film bezahlt wird ist eine Schande.Ich will mir erst gar nicht "ausmalen"in was für "Hartz 4-Schließfächern "diese unglücklichen Menschen vegetieren müssen.Wie wärs wenn wir einen Hilfsfond für solch unglücklichen Geschöpfe auflegen...ich wäre mit 5 Euro dabei!!!
Heide Fizgerald aus Bremen
Sonntag, 06-06-10 13:23
Hiiilfe - kann denn man auch jemand was nettes schreiben. War gestern am Müggelsee in Friedrichshagen. MIR hat es sehr gut gefallen - ich komme bestimmt wieder !!!!!
Kommentar:
Vielen Dank Frau Fizgerald,
leider gibt es Leute, die es toll finden, alles mies zu machen. Dadurch fühlen sie sich offenbar groß.
Viel Positives über Friedrichshagen finden sie auch unter http://www.facebook.com/pages/Berlin-Friedrichshagen/101972563171099?v=wall&ref=search
Peter Schwarz aus Friedrichshagen
Dienstag, 25-05-10 14:56
Denkmalschutz?
Warum entsteht dann gerade ein "Bioladen" (den keiner brauch noch will weil nur Teuer und Abzocke und ja alles da drin Angeblich Bio ist)?
Bahnhof: "Lehrter Stadtbahnhof" war auch Denkmal und jetzt steht da ja bekanntlich das "Mehdorn-Denkmal".
In diesen Staat müßen nur die kleinen sich an dir Gesetze halten, alles Andere sind Verbrecher, angefangen bei unser Oberverbrecherin Merckel.
Carla Friedrichs aus Friedrichshagen
Samstag, 22-05-10 11:32
Thema Berliner Bürgerbräu (oder was davon übrig ist…)
Nun juckts doch in den Fingern, also frisch in die Tasten gegriffen: Sehr geehrte Frau Januschewa, was genau unterscheidet Ihre Zeilen von dem ossimäßigen Gelaber, das Sie anprangern? Und warum schwingen Sie die Keule immer unter die Gürtellinie und werfen sich so beleidigend in die Brust? Ich vermisse Ihre Idee, Ihren Rat und: IHRE Tat. Sie meinten es doch nicht ernst, wenn Sie erwarten, man würde auf die Straße gehen, oder? Kann dass das Mittel zum Zweck sein? Und falls ja: warum organisieren SIE diese Demo nicht?
Es sei mir gestattet, an dieser Stelle meine winzige und unmaßgebliche Sicht auf die Dinge von der Seele zu labern, dafür sind Gästebücher/Foren ja da….
Warum und wieso in dieser Welt manche (viele) Dinge nicht rund laufen, hat seine Wurzeln tief verankert im System, oder anders gesagt: im Grund(gesetz)buch, egal ob Ost oder West - wem Grund und Immobilie als solche gehört, bestimmt, was darin passiert... Zwar sollte besagtes Eigentum auch zugleich dem Allgemeinwohle dienen... jedoch habe ich in den letzten 20 Jahren von keiner Enteignung gehört, die Voraussetzung wäre, dies im Zweifel zu erfüllen. Da darf man auch schon mal als durchschnittsnormal Ossi oder Wessi Ohnmachtsgefühle entwickeln.
Und - wie viele der ostdeutschen (und mittlerweile auch der westdeutschen) Betriebe konnten durch Petitionen und Straßendemos gerettet werden? Es herrscht Marktwirtschaft, globale noch dazu - und da wird weggefegt, was nicht genug Rendite einfährt. Das haben wir Ossis doch gewusst, als der Modellversuch Sozialismus mehrheitlich so nicht mehr gewollt wurde und die großen Widerstandskämpfer auch nicht gerade die Alternative zu was Besserem in der Tasche hatten, als Grund und Boden samt Immobilien mit fliegenden Fahnen möglichst billig zu verscherbeln oder zumindest dabei zu zugucken. Wer also soll nun die Scherben aufsammeln und wie? An fehlendem Rückgrat liegt das bestimmt nicht, eher an der Einsicht in die Funktionsweise der real existierenden tollen Marktwirtschaft, die nur noch Wirtschaft ist und den Markt dazu grad abschafft, gepaart mit Geiz ist geil und offenbar unstillbarer Gier ohne Rücksicht auf o.g. Wohl. Aber ich schweife ab...
Im Falle der Brauerei im Orte ging nun ein langjähriges Trauerspiel zu Ende, das letztlich niemanden vor Ort überraschte und daher auch nur noch müdes Schulterzucken provozierte: Arbeitsplätze gabs ohnehin fast nicht mehr zu retten, Bier wurde schon lange nicht mehr hier gebraut und warum das so war und wieso es dazu kam, dem sei dieser Link empfohlen:
http://www.maulbeerblatt.com/2010/02/ein-letztes-prosit
Sicher auch nicht unpolemisch, ergänzend käme etwa noch hinzu, das ein völlig unsinnig organisiertes Pfandsystem in diesem Lande dazu führt, das die Kosten dafür in den kleineren Betrieben die Marge übersteigt, Kampfpreise der "Großen" kostendeckendes Produzieren fast unmöglich macht, zumal Geiz..., siehe oben... Und wer da nicht mit pfiffigen (Marketing-)Ideen, ausgeprägtem kaufmännischen Geschick und halbwegs Kapital im Rücken gepaart mit dem unbändigen Willen, Traditionen zu erhalten (allein letzteres ein fast aussichtsloses Unterfangen) und mit lokalen Netzwerken Kräfte bündelnd sich dieser Übermacht entgegenstemmen kann, nun, der wird auf Dauer sich nicht halten können. Diese Dinge ändern zu wollen, hieße, mal wieder am System zu rütteln oder...
…das System zu nutzen, wie es einzig zielorientiert erfolgsversprechend genutzt werden kann - will heißen, das Einzige was sinnvoll ist: einen Fond oder sonstwas gründen, einzahlen, einzahlen, einzahlen, sich einig sein, gute Leute dabei haben, eine Vision haben ohne "man müsste und man könnte mal" die Immobilie kaufen und loslegen. Na denn, Frau Januschewa, wie wärs? So ganz ohne Gelaber? Wann? Oder was wäre Ihre Idee, Ihr Rat und IHRE TAT dazu?
Das Ensemble an sich steht halbwegs unter Denkmalschutz, kann also nicht wirklich abgerissen werden, dies macht künftige Nutzungen nicht einfacher. Wenn es nach den Vorstellungen der Brauerfamilie geht, soll künftig auf einem Teil des Geländes eine kleine Showbrauerei eingerichtet werden, ein Biergarten an der Spree einladen…
Für den größeren Teil wird ein Investor gesucht, der das Grundstück kauft und der (hoffentlich)behutsam Gewerbe ansiedelt, Bootsbauer etwa, eine kleine Marina mit all dem drum rum, was so üblich ist…, Wellness- und Sporttempel, Veranstaltungssäle, Übernachtungsmöglichkeiten, Parkhaus… - letztlich wird derjenige darüber entscheiden, dem es gehören wird, siehe oben…. Und wenn der meint, großflächig Einzelhandel ansiedeln zu wollen, da sollten wir denn schon mal auf die Finger klopfen und ich hoffe sehr, die Politik steht dann zu ihren eigens dazu entwickelten Rahmenplänen. Aber Ideen kann man ja mal sammeln: Was genau braucht dieser Ort – mit Blick auf Umsetz- und Finanzierbarkeit? Sollten wir vielleicht einfach mal nach vorne schauen?
Peter Schwarz
Dienstag, 11-05-10 13:09
Das Bölschefest ist auch nicht mehr was es war. Leider. Vor allem wird es mit den Essen immer Schlimmer. Am Schlimmsten der Imbiss neben der Hauptbühne. Was der da Angeboten hat, hat weder was mit Kartoffeln und Weißkäse noch mit Currypfanne hatten die Gerichte was Ähnlich gehabt. Ein Schande. Sorry, aber solche Leute dürften nicht zugelassen werden. Geschmacklich war es unter aller Sau. Weiterhin sollte man überlegen, warum die Preise immer teuer werden!
Peter
Marco Lindner aus Berlin -Friedrichshagen
Samstag, 01-05-10 08:25
Liebe Christel,das Bürgerbräu ist schon kurz nach der Wende von Bayern übernommen worden ,also "unser Bier"hat schon lange vorher nicht mehr existiert.Ich habe überall auf der Welt in den letzten 20 Jahren gelebt aber niemals festgestellt (im Vergleich) das sich "die Ossis" anders verhalten als der Rest da draußen.Ich kenne auch genug "Wessis"die sich vor "Angst fast eingeschißen haben"bei ihrem "mutigen" Grenzübertritt mit dem Auto(vor 89).Ich kenne dieses dumme Gequatsche das mir Leute aus "der BRD" gesagt haben das sie in der DDR Widerstandskämpfer gewesen wären...Ihr hättest genauso die Staatsmacht gefürchtet und die Klappe gehalten wie die Leute im Osten auch.Was macht Dich denn so sicher das Du ein Mensch mit Rückrat bist (im Gegensatz zu uns "Ossis)-die Unterschrift einer Pedition gegen den Bau der "Startbahn West "vor 25 Jahren?Das "Spießbürger Spießbürger" bleiben ist ,glaube ich,ein globales Problem,deswegen kann ich Deine Zeilen nur als Beleidigung empfinden.
Christel Januschewa aus 12587 Berlin
Donnerstag, 29-04-10 23:21
Ihr alle regt euch auf, dass das Bürgerbräu kein Bürgerbräu mehr braut. Und, was unternehmt ihr außer frommen Sprüchen dagegen? Niemand in F-hagen geht dafür auf die Staße, keiner, der sich wirklich mit Rat und TAT für den Erhalt EURES Bieres einsetzt. Was seid ihr eigentlich für Memmen? Seid ihr 1989 nur mit auf der Straße herumgelatscht, weil es gerade "IN" war? Ossis bleiben Ossis, das ist meine Meinung dazu. Ohne Rückgrad, ohne Mut, die Dinge zu verändern - hauptsache, es finden sich immer ein paar Blöde, denen es nichts ausmachte, ein paar Nächte im Stasikeller zu verbringen. Nun zeigt ihr, die dafür zu feige ward, endlich einmal Courage und labert nicht so ossimäßig herum.










