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Werner Peschel aus Berlin, Adlershof, 04. Februar 2017
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach Auskunft und Versicherung meiner Mutter Louise Peschel geb.24.12.1916,
wurde ich Werner Peschel am 09.06.1947
im rechten Haus Villa, Zugang zum Spreetunnel, im ersten Obergeschoß, Links geboren. Arzt war ein Herr Dr. Rust welcher auch eine Arztpraxis in der Bahnhofstraße inne hatte. Eine Telefonnummer aus dieser Zeit kann ich auch zur Verfügung stellen.
Können Sie mir bitte, zur Aufarbeitung der Geschichte des damaligen helfen ?
Haben sich andere Personen zum genannten Geburtstort bei Ihnen gemeldet
Horst Hoefs aus 12587 Berlin, 04. Januar 2017
Sehr geehrte Redaktion,
im vergeblichen Kampf gegen den BER erscheint eine kleine Hoffnung am Horizont. Sollte in Berlin ein Rest an Vernunft verblieben sein? Die Unterschriften-Sammlung für die 2. Phase des Volksbegehrens "Flughafen Tegel, Berlin braucht Tegel" könnte den BER und damit unseren Kiez entlasten. Die in Tegel bereits verausgabten Millionen wären nicht auch noch verschwendet. Vielleicht erreicht der "friedrichshagener schirm" zusätzliche Mitstreiter und Stimmen.
Mit freundlichen Grüßen,
Horst Hoefs
Elfi Behrend aus Berlin, 17. Juli 2016
Windows 10
Soll man oder soll man besser nicht. Die Einen sagen so, die Anderen sagen so. Da ich bereits Windows 8.1 hatte, entschloß ich mich dafür.
Es war alles ganz einfach - dank meines Computerclubs Netti 3.0 in der Bölsche Str. 87. Vorbereitend erhielt ich Hinweise was ich zu tun hatte, z.B. alle aktuellen Sicherheits- und Windowsupdats herunterladen. Am 12.7. war es dann so weit. Mit Hilfe eines Hochgeschwindigkeitskabel für das Internet - ich besitze nur ein geringes Volumen mit meinem Internetstick - hat Karsten mit Umsicht und Können meinen Laptop umgerüstet. Alle Programme und Daten waren vorhanden und der Computer lief wie eine Biene.
Hier nochmals vielen Dank auch an das gesamte Team.
Elfi Behrend
Karin Bonge aus Berlin, 20. Mai 2016
Ich möchte auf diesem Weg darauf aufmerksam machen, dass in der Friedrichshagener Schule, Peter-Hille-Str. 7, schon seit ca. 3 Wochen nachts in den Umkleideräumen der Sporthalle Licht brennt. Obwohl ich im Sekretariat der Schule bereits darauf aufmerksam gemacht habe, passiert nichts.

Mit freundlichen Grüßen
Renate P., 26. April 2016
Kritisch betrachtet

Heute stand ich zum 3.Mal vor der,wegen Personalmangel,geschlossenen Johannes- Bobrowski-Bibliothek.
Die Begründung kann ich nicht nachvollziehen;zumal die neuen Öffnungszeiten nicht sehr benutzerfreundlich sind und auch andere Leser verärgert reagierten.
Berufstätige können nur am Donnerstag nachmittags Medien ausleihen.
Bleibt abzuwarten,ob noch Gebühren erhoben werden,weil die Abgabe nicht fristgerecht möglich war.
Wolfgang Kuschfeld aus Rahnsdorf, 17. April 2016
Hallo,
Mit Interesse verfolge ich den "Krampf" um das Strandbad Müggelsee.
Hätte mein Großvater, Schneidermeister Karl Kuschfeld, auch so lange überlegt, wäre aus dem ersten "Umkleidezelt" nichts geworden.
Bei dem Tempo, in dem in Berlin Projekte umgesetzt werden, kann ich die Vollendung leider nicht mehr erleben.
Schade eigentlich.

Trotzdem viel Erfolg.

Wolfgang Kuschfeld
Martina Braune aus 12587 Berlin, 21. Februar 2016
Betr.: Strandbad Müggelsee, was ist machbar?

Habe mich eingehend mit dem angebotenen Konzept der dwif-Consulting GmbH befasst (auch mit dem Internetauftritt der Firma) und muss sagen, das ist so... üblich heutzutage Tagungsorte und "nachhaltige" Wellnessoasen(Sauna) anzubieten.

Sicher muss die Sauna saniert werden, aber garantiert können es sich dann aufgrund von "Umweltinnovationen" nicht mehr alle Rentner leisten, dort einen Saunagang einzulegen. Wir gehen sehr gerne und zu jeder Jahreszeit im Strandbad spazieren und würden uns wünschen, dass das auch später noch möglich ist, dort einfach Zeit zu verbringen. Tagen und lernen kann man auch woanders.. da gibt es schon genug so ausgerichtete Hotels.

Der Gipfel ist aber, einen Wasserspielplatz in Erwägung zu ziehen. Wer braucht den das im Strandbad, wo seit Generationen Kinder im Sand spielen und sich im flachen Wasser bespritzen. Jetzt ist auch die Uferkante wieder schön. Waren diese wahrscheinlich hochdotierten Kräfte von dwif überhaupt mal dort?

Ich bin entsetzt, wofür (diese Studie) Steuergelder ausgegeben werden.Noch schlimmer, wenn seit 2014 an dieser Studie gearbeitet (?) wurde. Dass das Jugenddorf einem Campingplatz weichen soll finde ich nur traurig. Das war eigentlich eine gute Sache. Letztlich kann man nur fassungslos sein über diese Vorschläge. Ich hoffe, dass sich eine Diskussion entwickelt.

Mit freundlichen Grüßen M.Braune