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Lutz Rackow aus Berlin-Friedrichagen, 02. Dezember 2017
Neuerdings interessiert sich das RBB-Fernsehen erfreulicherweise mehr um jüngere Heimatgeschichte in Berlin. So wohl demnächst auch in der Reihe " eheimnisvolle Orte" um den Müggelsee.Da gibt es in er Tat Allerlei , was zu NS- und DDR-Zeiten verschwiegen , nicht untersucht , nicht besprochen , gezielt verheimlicht wurde . Oer als schlicht scheinbar belanglos beiseite gelassen worden wurde. Bis heute . So interessiert u.a. , ob es gesichete Kenntnisse darüber gibt , wer am 22. oder 23 . April 1945 ein Loch in den Spreetunnel gesprengt hat , um zwecks Göbbelschem "Endsieg" die Rote Armee beim Vormarsch zu stoppen .... Auch die Bismarktwarte auf dem Großen Müggelberg wurde gleichzeitig gesprengt. Dem Vernehmen nach beherbergte sie zuvor irgendwelche Rüstungslabore. Auch die bis heute allmählich verrottenden Baulichkeiten auf der Insel Müggelwerder in Rahnsdorf dienten bis 1989/90 irgendwelchen Forschungen im Nuklearbereich. Noch gibt es mit hoher Sicherheit Leute , die dort tätig waren. Wer kann zu diesen Fragen tragfähige Angaben machen ?
Auch die geheimen Vorgänge in der Ehrlich / Wolf Villa am Spreetunnel ab 1945 , wo das Grundstück über Jahre sichtdicht abgesperrt und streng bewacht wurde , dazu extra ein Wachgebäude errichtet wurde , sind über Vermutungen hinaus nicht richtig bekannt. Später , so heißt es ,habe der damalige Minister für Schwerindustrie , Erich Selbman , dort Quartier nehmen wollen . Fiel dann aber kurz zuvor , nach dem !7. Juni 1953 im Zuge des "Neuen Kurs auf lange Sicht ( so die Propaganda-Formel, zur Ruhigstellung der DDR-Insassen ) , wie etliche Alt- und Uraltgenossen aus KPD und SPD den"Säuberungen " des W.Ulbricht zum Opfer , wurde "kaltgestellt" .
Bernhard Nitsch aus Friedrichshagen, 02. Juli 2017
Meine Frage bezieht sich auf unser altes Rathaus. Nachdem berichtet worden war, dass die Turmuhr samt Schlagwerk wiederhergestellt worden ist schlug sie auch für ein paar Wochen. Jetzt ist aber seit einiger Zeit wieder Ruhe. Ist sie kaputt oder hat sich jemand über den "Lärm" aufgeregt. Es wäre schön, wenn jemand dazu etwas weiß.
Danke

Bernhard Nitsch
Thomas Casper aus 12587, 27. Juni 2017
Beim Blick über den Müggelsee in südöstliche Richtung wird dem Betrachter es schon aufgefallen sein, WINDRÄDER brüllen aus dem Wald!Meist stehende Rotoren, Nachts zuckende Leuchtfeuer.Wo stehen die denn aber nun,so nahe optisch?Die Antwort-In Uckley,bei Wernsdorf.Seit kurzem.Was das mit Friedrichshagen zu tun hat,möge bitte jeder selbst entscheiden,der Wald dort war bis 2006 LSG,nun also nicht mehr.Aha, der Müggelsee soll Naturschutzgebiet werden, ups, sind wir die Ausgleichsfläche für die Bausünde in 15km Luftlinie???Also ich persönlich brauche keine Zäune und Verbotsschilder im Müggelwald!
Lutz Rackow aus Friedrichshagen, 09. Mai 2017
Erfreulich, dass sich nunmehr die Kandidaten des Wahlkreises 6 unter der "Schirmherrschaft" von Lutz Treutler zu einer Frageliste geäußert haben. Wurde die FDP nicht eingeladen ?Noch besser wäre es, solche Fragen zuvor durch die Wähler vorschlagen zu lassen. Meine Anregung an den Bürgereverein ( Dezember 2016, alle Spitzenkandidaten der einzelnen Parteien auf eigenen Veranstaltungen (mit Moderatoren )ausführlich über ihr Engagement zu Worte kommen zu lassen - und auch Fragen zu beantworten , wurde leider bisher nicht einer Antwort gewürdigt . Zum Thema Revier "Müggelsee", Biotop oder Erholungsrevier, sind noch etliche Klarstellungen des Senats fällig .
Horst Hoefs,
Sehr geehrte Damen und Herren,
Hinweise auf Baumfällungen könnten als Dauerinformation für Friedrichshagen gelten.
Permanent zehren die Geräusche der Kettensägen am Verantwortungsgefühl umweltbewusster Bürger. Mindestens einmal im Jahr ziehen marodierende "Baumfällerbanden", mit oder ohne Auftrag der Köpenicker "Umweltbehörde", durch Friedrichshagen. Die rechtliche Basis ist nicht zu erkennen. Jedem Auftrag sollte ein Gutachten zugrunde liegen, für das pro Baumfällung 50000 €, für Baumpflege 30000 € Kaution vom Gutachter/Baumpfleger zu hinterlegen sind - nur bei nachträglich tatsächlicher Berechtigung rückzahlbar. Sollte es sich aber nur um Arbeitsbeschaffung für die Baumfäller handeln, gäbe es genügend Park- und Waldflächen, die dauerhaft durch weniger qualifizierte Arbeitskräfte gereinigt werden könnten. Auch für die Beseitigung von Industriebrachen wäre ausreichend Arbeit verfügbar.
Neue Mitbewohner zieht es u.a. wegen des noch vorhandenen Grüns nach Friedrichshagen. Leider wird dies direkt nach dem Erwerb eines eigenen Grundstückes erst einmal stark reduziert.
Mit freundlichen Grüßen,
Horst Hoefs
M. Braune aus 12587 Berlin, 26. Februar 2017
Hallo, wir haben uns das Ergebnis der bisherigen Baumfäll-Aktion angesehen und sind entsetzt. Das wird der Bölschestraße den Charm nehmen und der Schatten der Bäume wird fehlen auf unserer Flaniermeile. Im vorigen Jahr haben wir uns die Planungsunterlagen im Rathaus angesehen, aber diese Konsequenzen erkennt ein Laie nicht dabei. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man das wirklich tun musste. Übrigens ist ein Radweg nur im hinteren Teil der Bölsche auch etwas sinnlos. Wenn es eine Möglichkeit gibt, sich zu engagieren gegen weitere Aktionen, dann bitten wir um eine Info. Übrigens wüssten wir auch gerne, wann die Bauarbeiten an der Uferbefestigung im Müggelpark mal abgeschlossen sein werden. Das hat ja langsam auch Flughafenausmaße und mit den ehemaligen Planungszielen nichts mehr zu tun. Wer weis da etwas?
Mit freundlichen Grüßen M.Braune
Werner Peschel aus Berlin - Adlershof, 04. Februar 2017
Sehr geehrte Damen und Herren,
bezugnehment auf meine soeben an Ihnen gesandte, E-Mail,leider, konnte ich meine Anfrage nicht weiter schreiben, ich würde mich sehr freuen, wenn Sie in der Geschichte dieses Hauses mir weiter helfen Könnten.
Fals Sie weitere Fragen haben sollten stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung (Tel. 6775317)
Mit netten freundlichen Grüßen

Werner Peschel