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Lutz Rackow aus Friedrichshagen, 09. Mai 2017
Erfreulich, dass sich nunmehr die Kandidaten des Wahlkreises 6 unter der "Schirmherrschaft" von Lutz Treutler zu einer Frageliste geäußert haben. Wurde die FDP nicht eingeladen ?Noch besser wäre es, solche Fragen zuvor durch die Wähler vorschlagen zu lassen. Meine Anregung an den Bürgereverein ( Dezember 2016, alle Spitzenkandidaten der einzelnen Parteien auf eigenen Veranstaltungen (mit Moderatoren )ausführlich über ihr Engagement zu Worte kommen zu lassen - und auch Fragen zu beantworten , wurde leider bisher nicht einer Antwort gewürdigt . Zum Thema Revier "Müggelsee", Biotop oder Erholungsrevier, sind noch etliche Klarstellungen des Senats fällig .
Horst Hoefs,
Sehr geehrte Damen und Herren,
Hinweise auf Baumfällungen könnten als Dauerinformation für Friedrichshagen gelten.
Permanent zehren die Geräusche der Kettensägen am Verantwortungsgefühl umweltbewusster Bürger. Mindestens einmal im Jahr ziehen marodierende "Baumfällerbanden", mit oder ohne Auftrag der Köpenicker "Umweltbehörde", durch Friedrichshagen. Die rechtliche Basis ist nicht zu erkennen. Jedem Auftrag sollte ein Gutachten zugrunde liegen, für das pro Baumfällung 50000 €, für Baumpflege 30000 € Kaution vom Gutachter/Baumpfleger zu hinterlegen sind - nur bei nachträglich tatsächlicher Berechtigung rückzahlbar. Sollte es sich aber nur um Arbeitsbeschaffung für die Baumfäller handeln, gäbe es genügend Park- und Waldflächen, die dauerhaft durch weniger qualifizierte Arbeitskräfte gereinigt werden könnten. Auch für die Beseitigung von Industriebrachen wäre ausreichend Arbeit verfügbar.
Neue Mitbewohner zieht es u.a. wegen des noch vorhandenen Grüns nach Friedrichshagen. Leider wird dies direkt nach dem Erwerb eines eigenen Grundstückes erst einmal stark reduziert.
Mit freundlichen Grüßen,
Horst Hoefs
M. Braune aus 12587 Berlin, 26. Februar 2017
Hallo, wir haben uns das Ergebnis der bisherigen Baumfäll-Aktion angesehen und sind entsetzt. Das wird der Bölschestraße den Charm nehmen und der Schatten der Bäume wird fehlen auf unserer Flaniermeile. Im vorigen Jahr haben wir uns die Planungsunterlagen im Rathaus angesehen, aber diese Konsequenzen erkennt ein Laie nicht dabei. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man das wirklich tun musste. Übrigens ist ein Radweg nur im hinteren Teil der Bölsche auch etwas sinnlos. Wenn es eine Möglichkeit gibt, sich zu engagieren gegen weitere Aktionen, dann bitten wir um eine Info. Übrigens wüssten wir auch gerne, wann die Bauarbeiten an der Uferbefestigung im Müggelpark mal abgeschlossen sein werden. Das hat ja langsam auch Flughafenausmaße und mit den ehemaligen Planungszielen nichts mehr zu tun. Wer weis da etwas?
Mit freundlichen Grüßen M.Braune
Werner Peschel aus Berlin - Adlershof, 04. Februar 2017
Sehr geehrte Damen und Herren,
bezugnehment auf meine soeben an Ihnen gesandte, E-Mail,leider, konnte ich meine Anfrage nicht weiter schreiben, ich würde mich sehr freuen, wenn Sie in der Geschichte dieses Hauses mir weiter helfen Könnten.
Fals Sie weitere Fragen haben sollten stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung (Tel. 6775317)
Mit netten freundlichen Grüßen

Werner Peschel
Werner Peschel aus Berlin, Adlershof, 04. Februar 2017
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach Auskunft und Versicherung meiner Mutter Louise Peschel geb.24.12.1916,
wurde ich Werner Peschel am 09.06.1947
im rechten Haus Villa, Zugang zum Spreetunnel, im ersten Obergeschoß, Links geboren. Arzt war ein Herr Dr. Rust welcher auch eine Arztpraxis in der Bahnhofstraße inne hatte. Eine Telefonnummer aus dieser Zeit kann ich auch zur Verfügung stellen.
Können Sie mir bitte, zur Aufarbeitung der Geschichte des damaligen helfen ?
Haben sich andere Personen zum genannten Geburtstort bei Ihnen gemeldet
Horst Hoefs aus 12587 Berlin, 04. Januar 2017
Sehr geehrte Redaktion,
im vergeblichen Kampf gegen den BER erscheint eine kleine Hoffnung am Horizont. Sollte in Berlin ein Rest an Vernunft verblieben sein? Die Unterschriften-Sammlung für die 2. Phase des Volksbegehrens "Flughafen Tegel, Berlin braucht Tegel" könnte den BER und damit unseren Kiez entlasten. Die in Tegel bereits verausgabten Millionen wären nicht auch noch verschwendet. Vielleicht erreicht der "friedrichshagener schirm" zusätzliche Mitstreiter und Stimmen.
Mit freundlichen Grüßen,
Horst Hoefs
Elfi Behrend aus Berlin, 17. Juli 2016
Windows 10
Soll man oder soll man besser nicht. Die Einen sagen so, die Anderen sagen so. Da ich bereits Windows 8.1 hatte, entschloß ich mich dafür.
Es war alles ganz einfach - dank meines Computerclubs Netti 3.0 in der Bölsche Str. 87. Vorbereitend erhielt ich Hinweise was ich zu tun hatte, z.B. alle aktuellen Sicherheits- und Windowsupdats herunterladen. Am 12.7. war es dann so weit. Mit Hilfe eines Hochgeschwindigkeitskabel für das Internet - ich besitze nur ein geringes Volumen mit meinem Internetstick - hat Karsten mit Umsicht und Können meinen Laptop umgerüstet. Alle Programme und Daten waren vorhanden und der Computer lief wie eine Biene.
Hier nochmals vielen Dank auch an das gesamte Team.
Elfi Behrend