05.06.2019


17:00 Uhr Offenes Praxisatelier Thema: "Depression"


Praxis für Gestaltungstherapie, Peter-Hille-Straße 121 b

Offenes Praxisatelier Thema: Depression

„3" Was ist eine Depression?

[…] Bestimmte Anzeichen (Symptome) – wenn sie länger andauern – sprechen dafür, dass eine depressive Erkrankung vorliegt. Dazu gehören zum Beispiel eine gedrückte Stimmung, Interessenverlust und Antriebsschwäche. Oft fällt es depressiven Menschen schwer, die alltäglichen Aufgaben zu bewältigen oder sich zu konzentrieren. Außerdem leiden sie unter starken Selbstzweifeln und neigen zum Grübeln. Auch körperliche Beschwerden können Ausdruck einer Depression sein. […]

(7)Was Sie selbst tun können
[…] Im Folgenden finden Sie hier Ratschläge „von Betroffenen für Betroffene“, die in der ärztlichen Leitlinie nicht enthalten sind:

• Der wichtigste Schritt ist der Gang in eine ärztliche oder psychotherapeutische Praxis. Es kann helfen, einen Menschen mitzunehmen, der Sie gut kennt und dem Sie vertrauen. Er kann Sie unterstützen und vielleicht Veränderungen der Stimmung oder des Befindens bei Ihnen noch einmal „von außen“ beschreiben.

• Wenn Sie aktiv etwas gegen Ihre Erkrankung unternehmen, indem Sie sich in Behandlung begeben, haben Sie bereits einen wichtigen Schritt getan. Stellen Sie sich darauf ein, dass eine solche Behandlung Zeit braucht. Die Beschwerden werden nicht mit der ersten Tablette oder nach der ersten Therapiesitzung verschwinden. Eine erste Besserung stellt sich bei vielen Betroffenen nach zwei bis vier Wochen ein.Bis Ihre depressive Episode abgeklungen ist, kann es aber bis zu einem halben Jahr dauern. Es kann immer wieder Stimmungsschwankungen geben, aber es wird Ihnen Stück für Stück besser gehen.

• Sie selbst können die Behandlung unterstützen.“ […]
URL: www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/nvl005p_S3_Unipolare_Depression_2017-05.pdf 13.4.2019, 12:29 Uhr.
Patienten Leitlinie zur Nationalen VersorgungsLeitlinie, Unipolare Depression, 2. Auflage, Dezember 2016, Version 2
Abschnitt: „3“ Was ist eine Depression?, S.11-12.
Abschnitt: „7“ Was Sie selbst tun können, S.94-95.

 

Wie kann Gestaltungstherapie/Klinische Kunsttherapie ein Angebot bei Depression sein?
Die Gestaltungstherapie / Klinische Kunsttherapie ersetzt keine notwendige ärztliche und oder psychoä-therapeutische Konsultation. Bei schweren Erkrankungen oder chronischen Krankheitsbildern, die ärztlich behandelt werden, können Patienten diese Therapieform begleitend für sich wahrnehmen.

+++ Wichtig: Voranmeldung per Telefon oder E-mail notwendig!+++

 

Kontakt:
Anke Andrea Eckert
info[at]kunsttherapie-friedrichshagen.de
Telefon     0306412144
www.kunsttherapie-friedrichshagen.de

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